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bracht 1Herzlich willkommen..

auf der Seite der CDU Rhein-Hunsrück.

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über die Arbeit der CDU im Rhein-Hunsrück-Kreis, den Verbänden vor Ort und Ihrer Abgeordneten in Land, Bund und Europa zu informieren.

Besonders wichtig für unsere Arbeit ist der Dialog mit Ihnen! Welche Themen interessieren Sie als Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Hunsrück-Kreis besonders und wofür sollen wir uns verstärkt einsetzen? Haben Sie Anregungen oder persönliche Anliegen? Dann schreiben Sie uns, am besten per E-Mail und wir werden uns um Lösungsvorschläge bemühen.

Den Rhein-Hunsrück-Kreis fit für die Zukunft zu machen – das ist unser Ziel!

 

Ihr

Hans-Josef Bracht MdL

Kreisvorsitzender

Soonwald: Würde ein Biosphärenreservat Windräder ausschließen?

Christdemokraten verweisen auf Diskussion im Pfälzerwald - CDU wird sich im Biosphärenreservat Pfälzerwald informieren

Ein Biosphärenreservat könnte nach Auffassung der Christdemokraten im Rhein-Hunsrück-Kreis den Bau von Windrädern im Kerngebiet des Soonwaldes ausschließen. Zu dieser Einschätzung kommen der CDU-Kreisvorsitzende Hans-Josef Bracht (MdL) und der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Wolfgang Wagner.

Die beiden Christdemokraten verweisen auf die aktuelle Diskussion um den Schutz des Biosphärenreservats Pfälzerwald und die dort geplanten Windräder. „Nach Auffassung des MAB-Nationalkomitees sind die Pläne zur Errichtung von Windenergieanlagen nicht mit dem internationalen Prädikat eines Biosphärenreservats im Pfälzerwald vereinbar“, erklären Bracht und Wagner.

Das sogenannte MAB-Nationalkomitee der UNESCO wirbt für die Umsetzung des MAB-Programms („Man and the Biosphere Programme“) in Deutschland und damit für die Einrichtung und Gestaltung von Biosphärenreservaten als Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung. Dabei entwickelt es auf der Grundlage der Internationalen Leitlinien und weiterer Dokumente die Kriterien für die Anerkennung und Überprüfung von UNESCO-Biosphärenreservaten in Deutschland fort und erarbeitet Konzepte sowie Empfehlungen für ihre Anwendung. Aufgrund des Votums dieses MAB-Komitees hat die Landesregierung auch entschieden, die landeseigenen Flächen im bewaldeten Teil des Biosphärenreservats Pfälzerwaldes nicht für Windkraft zur Verfügung zu stellen.

Die Chancen und Risiken eines Biosphärenreservats auch im Rhein-Hunsrück-Kreis und den Nachbarkreisen möchten die Christdemokraten in diesem Jahr schwerpunktmäßig beleuchten. „Ich kann mir den Soonwald durchaus als ideale ökologische und touristische Ergänzung zum Nationalpark vorstellen“, erklärt Wagner, der gemeinsam mit Bracht ergänzt: „Daher möchten wir jetzt klären, welche Entwicklungschancen, welche Fördermittel und welche Einschränkungen für unseren ländlichen Raum mit einem Biosphärenreservat im Soonwald verbunden sind.“ Die CDU wird sich aus diesem Grund im Rahmen einer Exkursion im Frühjahr im Biosphärenreservat Pfälzerwald ein Bild machen und vor Ort Informationen einholen. „Die Ausweisung des Soonwaldes als Biosphärenreservat ist weiterhin ein interessanter Vorschlag. Wichtig ist, die nötigen Informationen zusammenzutragen und zu diskutieren – auch in enger Absprache und der Einbindung der Beteiligten vor Ort“, machen die Christdemokraten Hans-Josef Bracht und Wolfgang Wagner deutlich.

 

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