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bracht 1Herzlich willkommen..

auf der Seite der CDU Rhein-Hunsrück.

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über die Arbeit der CDU im Rhein-Hunsrück-Kreis, den Verbänden vor Ort und Ihrer Abgeordneten in Land, Bund und Europa zu informieren.

Besonders wichtig für unsere Arbeit ist der Dialog mit Ihnen! Welche Themen interessieren Sie als Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Hunsrück-Kreis besonders und wofür sollen wir uns verstärkt einsetzen? Haben Sie Anregungen oder persönliche Anliegen? Dann schreiben Sie uns, am besten per E-Mail und wir werden uns um Lösungsvorschläge bemühen.

Den Rhein-Hunsrück-Kreis fit für die Zukunft zu machen – das ist unser Ziel!

 

Ihr

Hans-Josef Bracht MdL

Kreisvorsitzender

Hans-Josef Bracht/Josef Dötsch: Landesregierung darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen

Anlässlich des „Internationalen Bahnlärm Kongresses 2015“ von Pro Rheintal in Boppard erklärt der Vorsitzende der CDU Rhein-Hunsrück, Hans-Josef Bracht: „Trotz der Konkurrenz der Bahnstrecke am Mittelrhein zu anderen Bahnstrecken in Deutschland haben die rheinland-pfälzischen CDU-Bundestagsabgeordneten durchgesetzt, dass der Bund erhebliche Mittel für die Lärmsanierung der Mittelrheinstrecke bereitstellt. Einzige Bedingung hierfür ist, dass sich die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Hessen finanziell an der Maßnahme beteiligen.

 Vor diesem Hintergrund ist es nicht akzeptabel, dass sich die rot-grüne Landesregierung weigert, Landesmittel zur Reduzierung des Bahnlärms im Mittelrheintal einzusetzen. Diese Weigerung hat der Vertreter der Landesregierung beim 2. Bahnlärm Kongress von Pro Rheintal in Boppard wiederholt."

Sein Kollege Josef Dötsch, CDU-Landtagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Bendorf-Weißenthurm, ergänzt: „Die rot-grüne Landesregierung verhindert eine schnelle Entlastung der Bürger. Mit ihrem Verhalten setzt sie außerdem die gewachsene Sensibilität  und das Verständnis der Bundespolitik für die Nöte der Bürger im Mittelrheintal aufs Spiel. Dies wurde mit viel Engagement durch die Bürgerinitiativen sowie die Kommunal- als auch Landespolitik hart erarbeitet."

Nicht nur die beiden CDU-Abgeordneten werfen der Landesregierung Desinteresse an der Lärmsanierung vor. „Auch der Vorsitzende von Pro Rheintal, Frank Gross, hat sich klar von dieser Position der Landesregierung distanziert.", so Hans-Josef Bracht. "Wer so viel Geld für ideologische rot-grüne Spielwiesen, wie die Energieagentur, den Nationalpark oder die Friedensakademie, ausgibt, muss den Menschen erst mal erklären, warum man ihnen beim Bahnlärm nicht mit Landesgeld helfen will. Wir brauchen schnelle Hilfe statt politischer Spielchen und Rechthaberei.“

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