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bracht 1Herzlich willkommen..

auf der Seite der CDU Rhein-Hunsrück.

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über die Arbeit der CDU im Rhein-Hunsrück-Kreis, den Verbänden vor Ort und Ihrer Abgeordneten in Land, Bund und Europa zu informieren.

Besonders wichtig für unsere Arbeit ist der Dialog mit Ihnen! Welche Themen interessieren Sie als Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Hunsrück-Kreis besonders und wofür sollen wir uns verstärkt einsetzen? Haben Sie Anregungen oder persönliche Anliegen? Dann schreiben Sie uns, am besten per E-Mail und wir werden uns um Lösungsvorschläge bemühen.

Den Rhein-Hunsrück-Kreis fit für die Zukunft zu machen – das ist unser Ziel!

 

Ihr

Hans-Josef Bracht MdL

Kreisvorsitzender

Tunnelerneuerung: Bracht und Mertes wollen gemeinsam große Lösung!

Die beiden Landtagsabgeordneten Hans-Josef Bracht und Joachim Mertes wenden sich gemeinsam an die Deutsche Bahn AG

Die beiden Landtagsabgeordneten Hans-Josef Bracht und Joachim Mertes setzen sich gemeinsam für die Umfahrung der beiden Städte St. Goar und Oberwesel im Zuge der Tunnelerneuerung ein. Dies machen die beiden Abgeordneten aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis in einem gemeinsamen Schreiben an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, und den Vorstandsvorsitzenden der DB Netz AG, Frank Sesterhenn, deutlich. Sie fordern darin die beiden Vorstandsvorsitzenden wörtlich dazu auf, „die jetzige Entscheidung für eine Instandsetzung der bestehenden Tunnel zu revidieren und sich für die Umsetzung der großen (‚pinken‘) Lösung zu entscheiden“. „Mit großem Unverständnis haben wir die offenbar gefallene Entscheidung für die vorläufige Instandsetzung der drei bestehenden Tunnel zur Kenntnis genommen“, sagen Bracht und Mertes. Denn im Rahmen des Verfahrens wurden verschiedene Varianten diskutiert und Vor- und Nachteile beleuchtet. Dabei wurde stets kommuniziert, dass eine Ertüchtigung der bestehenden Tunnel nicht in Frage komme. Die beiden Abgeordneten teilen daher die Einschätzung, dass das breit angelegte Verfahren und die propagierte Bürgerbeteiligung mit der offenbar jetzt gefallenen Entscheidung ad absurdum geführt werde. „Daher möchten wir ein gemeinsames, parteiübergreifendes Signal an die Deutsche Bahn AG und an die Menschen am Rhein setzen: Wir möchten die Umsetzung der großen Lösung“, machen Bracht und Mertes gemeinsam deutlich.

Wörtlich schreiben Bracht und Mertes an die Deutsche Bahn AG: „Gemeinsam mit den beteiligten Personen und den politischen Entscheidungsträgern halten wir über alle Parteigrenzen hinweg nach wie vor die große Lösung (sogenannte „pinke“ Variante) für die beste Lösung. Denn dadurch kann nicht nur eine langfristige Lösung für die in die Jahre gekommenen Tunnel gefunden werden, sondern die beiden Städte St. Goar und Oberwesel im Herzen des Welterbe „Oberes Mittelrheintal“ können von den extremen Belastungen des Bahnlärms befreit werden. Zudem ist diese Variante am ehesten mit allen Belangen der Unterschutzstellung als Welterbe der Unesco in Einklang zu bringen. Die Variante der Umfahrung von St. Goar und Oberwesel hat den Vorteil einer schnellen Bahnverbindung, wäre eine Chance für das Welterbetal mit höherer Attraktivität für die Touristen und würde den Anwohnern mehr Lebensqualität bringen.“

Die beiden Abgeordneten schließen ihr gemeinsames Schreiben mit dem Satz: „Aus diesen Gründen bitten wir Sie als Landtagsabgeordnete von CDU und SPD, die jetzige Entscheidung für eine Instandsetzung der bestehenden Tunnel zu revidieren und sich für die Umsetzung der großen („pinken“) Lösung zu entscheiden.“

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