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bracht 1Herzlich willkommen..

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Ihr

Hans-Josef Bracht MdL

Kreisvorsitzender

Pfalzfeld: Sanierung der Ortsdurchfahrt nicht vor 2017

Ernüchternde Aussagen des Landesbetriebs Mobilität – Bracht kritisiert rot-grüne Landesregierung und will sich für eine bessere Verkehrsinfrastruktur einsetzen

Schlechte Nachricht für die Ortsgemeinde Pfalzfeld: Die Sanierung der Landesstraße 214 innerhalb der Ortsdurchfahrt wird nicht vor dem Jahr 2017 realisiert. Mit dieser Antwort des Landesbetriebs Mobilität (LBM) auf seine Anfrage zeigt sich der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Josef Bracht sehr unzufrieden. „Ein Beispiel mehr: Die Landesregierung vernachlässigt die Infrastruktur im ländlichen Raum“, so Bracht. „SPD und Grüne führen immer die Schuldenbremse als Ausrede an. Dabei sind die Steuereinnahmen so hoch wie nie. Es handelt sich schlicht um eine falsche politische Schwerpunktsetzung.“

Hans-Josef Bracht hatte sich vor einigen Wochen bei mehreren Besuchen vor Ort einen Eindruck von der Situation verschafft. „Die Landesstraße ist in einem schlechten Zustand. Ich bedauere, dass die Gemeinde noch Jahre auf eine Sanierung warten muss“, erklärt Bracht. Ob ein Ausbau der Ortsdurchfahrt Pfalzfeld im Straßenbauprogramm 2017/2018 eingeplant werden kann, entscheide nach Aussagen des LBM zu gegebener Zeit der rheinland-pfälzische Landtag mit der nach der Landtagswahl gegebenen Mehrheit. Bracht hofft darauf, dass der Landesbetrieb Mobilität im Rahmen seiner Möglichkeiten jetzt zumindest vorübergehende Ausbesserungen vornimmt.

Bei seinen Terminen in Pfalzfeld, unter anderem mit dem ehemaligen Pfalzfelder Ortsbürgermeister und VG-Beigeordneten Karl Moog sowie Hubert Stahl, Beigeordneter der Ortsgemeinde Norath, stand für den CDU-Landtagsabgeordneten Hans-Josef Bracht zudem die Entschärfung des Kreuzungsbereiches L 214 / L 215 zwischen Pfalzfeld und Norath im Mittelpunkt. Nach Aussagen des Landesbetriebs Mobilität trat dieser Knotenpunkt im Betrachtungszeitraum 2011 bis 2013 erstmalig als Unfallhäufungsstelle in Erscheinung. Im aktuellen 1-Jahres Betrachtungszeitraum stelle sich die Kreuzung nicht als aktive Unfallhäufungsstelle dar. „Der Landesbetrieb Mobilität verweist darauf, dass zwecks weiterer Optimierung der Sichtverhältnisse bereits zusätzliche Gehölzpflegemaßnahmen sowie das Versetzen eines Wegweisers erfolgt sind. Der Landesbetrieb will aber zur heutigen Stoppschildregelung eine zusätzliche STOP-Markierung auf der Fahrbahn vorzunehmen, die gerade bei schlechten Witterungsverhältnissen hoffentlich zu einer weiteren Sicherheit beitragen wird“, so Bracht. Der Christdemokrat kündigt an, die Situation der Kreuzung aufmerksam zu beobachten. Zugleich versprach Bracht, sich für eine Verbesserung der Landesstraßen einzusetzen. „Gerade im ländlichen Raum brauchen wir eine gute Verkehrsinfrastruktur. Dafür werde ich mich weiter einsetzen“, kündigt der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Josef Bracht an. 

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