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bracht 1Herzlich willkommen..

auf der Seite der CDU Rhein-Hunsrück.

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über die Arbeit der CDU im Rhein-Hunsrück-Kreis, den Verbänden vor Ort und Ihrer Abgeordneten in Land, Bund und Europa zu informieren.

Besonders wichtig für unsere Arbeit ist der Dialog mit Ihnen! Welche Themen interessieren Sie als Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Hunsrück-Kreis besonders und wofür sollen wir uns verstärkt einsetzen? Haben Sie Anregungen oder persönliche Anliegen? Dann schreiben Sie uns, am besten per E-Mail und wir werden uns um Lösungsvorschläge bemühen.

Den Rhein-Hunsrück-Kreis fit für die Zukunft zu machen – das ist unser Ziel!

 

Ihr

Hans-Josef Bracht MdL

Kreisvorsitzender

Bracht: Mindestlohn-Probleme in der Landwirtschaft lösen!

Auswirkungen des Mindestlohns auf die Landwirtschaft: Vorschriften für mitarbeitende Familienangehörige sind nach Ansicht der CDU realitätsfern

„Wir brauchen dringend eine unbürokratische Lösung für das Problem der Umsetzung des Mindestlohns in der Landwirtschaft“, so der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Josef Bracht. Dabei verweist der Christdemokrat vor allem auf die Probleme für die Mitarbeit von Familienangehörigen. „Hier kann gar nicht wirklich zwischen Familien- und Betriebsarbeit unterschieden werden“, erklärt Bracht. „Hier gibt es Anpassungsbedarf, weil die jetzige Ausgestaltung der Praxis und Realität in den Familienbetrieben widerspricht.“

Der Christdemokrat verweist auch auf ein Gespräch mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles im Rahmen der Klausurtagung der CDU-Landtagsfraktion. „Gerade für unseren Rhein-Hunsrück-Kreis, in dem Landwirtschaft und Weinbau eine so große Rolle spielen, müssen wir die Ausgestaltung der Mindestlohnregelungen und ihre Auswirkungen besonders beachten“, bekräftigt Bracht.

Die CDU setzt sich daher auch für Änderungen bei der Arbeitszeitregelung beispielsweise in den Erntezeiten ein. „Die Arbeit in Landwirtschaft und Weinbau ist stark wetterabhängig. Deshalb muss in Ausnahmefällen auch länger als zwölf Stunden gearbeitet werden dürfen. Wenn es gilt, die Ernte einzufahren, aber Regen oder Unwetter ins Haus stehen, ist Flexibilität notwendig“, erklärt Bracht. Nach Ansicht der CDU müsse es daher möglich sein, eine Sondergenehmigung nicht nur im Vorhinein, sondern auch im Nachhinein einzuholen. „Denn das Wetter hält sich nicht an die Öffnungszeiten von Behörden.
Es ist gut, dass Frau Nahles hier Offenheit Signalisiert hat und wir in diesen Punkten hoffentlich zeitnah zu Lösungen kommen“, macht der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Josef Bracht deutlich.

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