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bracht 1Herzlich willkommen..

auf der Seite der CDU Rhein-Hunsrück.

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Besonders wichtig für unsere Arbeit ist der Dialog mit Ihnen! Welche Themen interessieren Sie als Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Hunsrück-Kreis besonders und wofür sollen wir uns verstärkt einsetzen? Haben Sie Anregungen oder persönliche Anliegen? Dann schreiben Sie uns, am besten per E-Mail und wir werden uns um Lösungsvorschläge bemühen.

Den Rhein-Hunsrück-Kreis fit für die Zukunft zu machen – das ist unser Ziel!

 

Ihr

Hans-Josef Bracht MdL

Kreisvorsitzender

CDU will Alternativtrasse für den Güterverkehr schneller realisieren

Bahnlärm und zunehmender Verkehr machen neue Trasse nötig – Westerwald-Taunus-Tunnel hat Priorität – Gesetzliche Voraussetzungen sollen geschaffen werden

Die CDU hält eine Neuauflage des Bundesverkehrswegebeschleunigungsgesetzes mit dem Ziel einer schnellen Realisierung einer Alternativstrecke für den Güterverkehr für dringend geboten. Dies machen Unionspolitiker in einer länderübergreifenden Initiative deutlich. Priorität genießen für die Christdemokraten aktuell die Pläne für den Westerwald-Taunus-Tunnel.

Mit Blick auf die Erstellung des neuen Bundesverkehrswegeplanes erhöhen die Christdemokraten den politischen Druck und wollen die Pläne zur schnellen Realisierung einer Alternativtrasse für den Güterverkehr mit Nachdruck vorantreiben. Dazu haben sich in einer länderübergreifenden Initiative der hessische CDU-Europaabgeordnete Michael Gahler, die CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch (Hessen) und Erwin Rüddel sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Josef Bracht zusammengeschlossen. Die CDU-Politiker bekräftigen die Forderung aus der CDU-Bahnlärm-Resolution, die von neun CDU-Kreisverbänden und über 20 Abgeordneten aus den Ländern Rheinland-Pfalz und Hessen unterstützt wurde.

„Der Bahnlärm hat in den vergangenen Jahren aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens stark zugenommen. Aber nicht nur deswegen, sondern auch angesichts der prognostizierten Entwicklung des Verkehrsaufkommens in diesem europäischen Verkehrskorridor ist eine alternative Trasse zwingend nötig. Denn die Mittelrhein-Strecke wird an ihre Kapazitätsgrenzen gelangen“, erläutert der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Josef Bracht. Erwin Rüddel, CDU-Bundestagsabgeordneter und Initiator und Sprecher der fraktionsübergreifenden Parlamentsgruppe „Bahnlärm“, ergänzt: „Durch das Verfolgen der kurzfristigen Maßnahmen wie die Umrüstung des rollenden Materials oder die Umsetzung des Maßnahmenpaketes darf die Lösung einer Alternativtrasse nicht vernachlässigt werden – dies gilt auch umgekehrt.“

Die CDU setzt perspektivisch auf den Westerwald-Taunus-Tunnel (WTT), der das Rheintal auf einer Strecke von 110 Kilometern unterirdisch umfahren würde. „Hier gilt es sorgsam die Machbarkeit und Finanzierbarkeit zu prüfen, damit wir nicht irgendeine, sondern die beste Lösung für den Eisenbahnkorridor ‚Mittelrheinachse – Rhein/Main – Rhein/Neckar – Karlsruhe‘ finden“, fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch, zugleich Mitglied im Bahnlärm-Projektbeirat. Dabei halten die Christdemokraten eine Neuauflage des Bundesverkehrswegebeschleunigungsgesetzes mit dem Ziel einer schnellen Realisierung für dringend geboten. „Die Planungen und der Bau einer etwaigen großen Alternativtrasse werden mindestens 20 bis 30 Jahre in Anspruch nehmen. Durch gesetzliche Änderungen können wir uns vorstellen, diese Verfahren deutlich zu beschleunigen“, verdeutlicht der CDU-Europaabgeordnete Michael Gahler. Die CDU-Politiker können sich dabei sehr gut eine Orientierung am alten Bundesverkehrswegebeschleunigungsgesetz vorstellen, durch das die Planungen und der Bau von Infrastrukturprojekten nach der Deutschen Einheit im Osten der Bundesrepublik Deutschland schneller umgesetzt werden konnten. „Der Bahnlärm am Mittelrhein muss dringend reduziert werden. Deshalb ist die Realisierung der kurzfristigen Maßnahmen und perspektivisch eine Alternativtrasse nötig. Dafür werden wir uns auch weiterhin mit Nachdruck einsetzen“, machen die CDU-Politiker Michael Gahler, Klaus-Peter Willsch, Erwin Rüddel und Hans-Josef Bracht gemeinsam deutlich.

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