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bracht 1Herzlich willkommen..

auf der Seite der CDU Rhein-Hunsrück.

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Ihr

Hans-Josef Bracht MdL

Kreisvorsitzender

CDU: „Neue Moselbrücke: Warum keine Brücke am Mittelrhein?“

CDU will schnelle Realisierung der Mittelrheinbrücke – Verweis auf Brückenneubau an der Mosel – Kritik an der rot-grünen Landesregierung

Mit Blick auf den aktuellen Neubau einer Brücke an der Mosel erneuert die CDU ihre Forderung nach der schnellen Realisierung der Mittelrheinbrücke. „Die neue Brücke an der Mosel zeigt: Eine neue Brücke ist machbar, wenn man sie denn nur will“, machen der CDU-Kreisvorsitzende Hans-Josef Bracht (MdL) und der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Wolfgang Wagner, deutlich.

An der Mosel wird kräftig gebaut: Nicht nur der Hochmoselübergang ist aktuell im Bau, sondern auch eine neue Brücke bei Wolf an der Mosel. Dort besichtigten die Christdemokraten die aktuelle Errichtung einer neuen Moselbrücke. Es ist eine von über 35 Brücken auf einer Strecke von weniger als 200 Kilometern. Am Mittelrhein zwischen Mainz und Koblenz gibt es hingegen auf einer Strecke von fast 100 Kilometern keine Brücke. „Warum geht an der Mosel, was am Rhein nicht gehen soll?“, fragen Bracht und Wagner mit Blick auf den Brückenneubau.

Hintergrund der aktuellen Initiative der Christdemokraten sind aktuelle Äußerungen führender Grünen-Politiker wie Wirtschaftsministerin Lemke, die sich erneut gegen die Mittelrheinbrücke ausgesprochen hat. SPD und Grüne verfolgen die Brücke nicht weiter. Sie haben sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt, „in den Unterhalt von Straßen und Brücken, statt in den Neubau zu investieren“.

„SPD und Grüne drehen es sich immer so, wie es ihnen gerade so passt“, kritisiert Bracht. Dabei verweist die CDU auch auf die vor Jahren zugesagte Bürgerbeteiligung, die von SPD und Grünen nach der vergangenen Landtagswahl ad acta gelegt wurde. „Die Bürger wurden und werden von SPD und Grünen übergangen. Das ist aktuell auch so beim Masterplan für das Welterbetal“, so der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzender Wolfgang Spitz. Damit teilt die CDU die Einschätzung der Bürgerinitiative „Pro Brücke“. „Ein Fährbetrieb kann eine feste Rheinquerung nicht angemessen ersetzen. Das sieht man auch am gescheitert anzusehenden Modellprojekt des ausgeweiteten Fährbetriebs“, erklärt der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Jan Hartel. „Die Menschen wollen die Brücke für eine bessere Infrastruktur und auch die Wirtschaft erwartet durch eine Brücke positive Impulse. Die Mittelrheinbrücke muss daher zentraler Bestandteil des Masterplans sein.“ Dabei ist für die Christdemokraten klar, dass eine Brücke über den Rhein möglichst eine architektonische Bereicherung des Welterbes sein soll. „Wir wollen die Mittelrheinbrücke mit angemessenen Anfahrtswegen und werden uns auch weiterhin mit Nachdruck für eine schnelle Realisierung einsetzen“, machen die CDU-Politiker Bracht und Wagner deutlich. 

2015-09-08-PM---CDU---Neue-Moselbrücke---Warum-keine-Brücke-am-Mittelrhein-klein

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