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bracht 1Herzlich willkommen..

auf der Seite der CDU Rhein-Hunsrück.

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Ihr

Hans-Josef Bracht MdL

Kreisvorsitzender

Bracht: Unterrichtsausfall im Kreis weiterhin zu hoch!

CDU kritisiert hohen Unterrichtsausfall – Umgang der rot-grünen Landesregierung mit jungen Lehrkräften kritisiert

An den Schulen im Rhein-Hunsrück-Kreis fällt noch immer zu viel Unterricht aus. Zu diesem Ergebnis kommt der CDU-Landtagabgeordnete Hans-Josef Bracht nach Auswertung der aktuellen Zahlen zum Unterrichtsausfall, die das zuständige rheinland-pfälzische Bildungsministerium nun vorgelegt hat.

An den Schulen im Kreis gab es allein im ersten Schulhalbjahr 2014/2015 insgesamt fast 6.000 fehlende Unterrichtsstunden. „Und das sind allein die Stunden, die nach Aussagen des Bildungsministeriums nicht ‚reguliert‘ werden konnten – also wo die Schüler quasi nach Hause gehen konnten“, machte Bracht deutlich. Insgesamt sind weit über 26.000 Unterrichtsstunden von kurzfristigen Lücken wie Krankheiten, Konferenzen oder Klassenfahrten betroffen.

Der Großteil dieser Stunden wird laut Landesregierung reguliert, beispielsweise durch selbstbestimmtes Lernen oder die Zusammenlegung von Klassen. „Dabei kann man regelmäßig von Betreuung oder Aufsicht sprechen, aber sicher regelmäßig nicht von regulärem Unterricht“, so Bracht.

Maßgebend ist für den Christdemokraten daher die Zahl der nicht planmäßig erteilten Unterrichtsstunden. Und diese Zahl ist laut Bracht nach wie vor hoch. „Im Durchschnitt wurden an den Realschulen plus im Kreis über 10 Prozent der Unterrichtsstunden im ersten Schulhalbjahr 2014/2015 nicht planmäßig erteilt. An den Integrierten Gesamtschulen liegt der Unterrichtsausfall bei 9,1 Prozent und bei den Gymnasien bei fast 8 Prozent“, erklärt Bracht.

Sehr kritisch sieht Bracht auch die strukturelle Unterversorgung der Schulen mit ausreichendem Lehrpersonal. „Den einzelnen Schulen wird von vornherein zu wenig Personal zugewiesen. Der fehlende Unterricht ist also eingeplant“, kritisiert Bracht. Aus einer Aufstellung der Landesregierung geht hervor, dass im vergangenen Schuljahr über 10 Stellen gefehlt haben, um allein zu Beginn des Schuljahres eine vollständige Unterrichtsversorgung im Kreis sicherzustellen. „Und das obwohl gut ausgebildete junge Lehrkräfte zur Verfügung stehen“, bedauert Bracht. Das zeige sich an der hohen Anzahl an Vertretungslehrerverträgen. „Allein 63 Vertretungsverträge im Kreis sind mit Abschluss des vergangenen Schuljahres ausgelaufen. Die jungen Lehrkräfte verlieren in den Sommerferien ihre Arbeit und sind größtenteils arbeitslos“, kritisiert Bracht und fordert ein Ende der Kettenarbeitsverträge. Denn darin sieht Bracht eine unakzeptable und in hohem Maße unsoziale Praxis der rot-grünen Landesregierung. „Wir müssen alles dafür tun, die Unterrichtsversorgung sicherzustellen. Deshalb ist es jetzt zu Beginn des neuen Schuljahres wichtig, dass ausreichend Planstellen an den Schulen zur Verfügung stehen“, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Josef Bracht.

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